20.07.2019 16:00 Uhr

Internationales Podiumsgespräch

József Árendas, Freiheit. 1989-2019

Künstler über Europa

Künstler verschiedener Nationalitäten berichten, was sie mit Europa verbinden: Was bedeutet ihnen Europa? Welche Diskurse zu Europa beobachten sie in ihrer Heimat? Welche Impulse beziehen sie aus den geopolitischen Konstellationen der Gegenwart für ihre Kunst? In welche Themen mischt sich ihre Kunst ein? Unter welchen Bedingungen entsteht ihre Kunst?

Die Europäischen Wochen Passau laden am Samstag, 20. Juli 2019 um 16 Uhr zu einem internationalen Podiumsgespräch ins Kulturmodell Bräugasse. Dort läuft derzeit die EW-Ausstellung „Grande Guerra Bianca“ des italienischen Fotografen Stefano Torrione.


Hubert Huber, 1. Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler Niederbayern und Carsten Gerhard, künstlerischer Leiter der Europäischen Wochen Passau leiten das internationale Podiumsgespräch mit Künstlern, die während der Festspielzeit in verschiedenen Ausstellungen im Festspielgebiet vertreten sind bzw. waren.

Vít V. Pavlík war zweimal im Kunstverein Passau (www.kunstverein-passau.de) und in Leonding (A) vertreten, Antón Sobral in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg (www.landkreisgalerie.de) „Wanderlust“ Bayern-Galicien und István Orosz im Museum Moderner Kunst Wörlen„Verstrichene Zeit – Elfolyó idő. Von Istváj Orosz stammt auch das Plakat zur MMK-Ausstellung, die noch bis 29. September 2019 läuft.

Das Gespräch findet in der Ausstellung „La Grande Guerra Bianca“ von Stefano Torrione im Kulturmodell (www.kulturmodell.de) statt. Das Gespräch wird übersetzt. Der Eintritt ist frei, Zugang ins Kulturmodell über die Donauseite